Die Schritte, der Reihe nach
- Der Schatz und die Geschichte. Ein Satz genügt: „Jemand hat die Kerzen versteckt“, „Opa hat einen Umschlag hinterlassen“. Die Geschichte gibt einen Grund zum Suchen.
- Der Weg. Fangt am Ende an: Wo liegt der Schatz? Dann rückwärts, Ort für Ort, bis zum ersten Hinweis.
- Die Hinweise. Jeder führt zum nächsten. Wechselt die Arten ab: ein Rätselreim, eine Zeichnung, ein Code, ein Gegenstand zum Anfassen.
- Die Verstecke. Auf Handhöhe, an Orten, die alle kennen. Notiert auf einem Blatt, wo ihr was hingelegt habt.
- Der Test. Lasst jemanden, der nichts weiß, den Weg ausprobieren: So findet ihr den Hinweis, der nicht funktioniert.
- Die Hilfen. Bereitet für jeden Hinweis eine Hilfe vor, für alle, die feststecken.
Von der Schnitzeljagd zum Escape Room
Der Unterschied liegt im Schloss: In einem Escape Room „öffnet“ die richtige Antwort etwas. Zuhause funktionieren Papierschlösser: ein verschlossener Umschlag, auf dem steht, was man zum Öffnen braucht, ein Hüter, der das nächste Blatt nur gegen das richtige Wort herausgibt, oder eine Antwort, die ein Ort im Haus ist. Das Kit „Selbst gemacht“ enthält die leeren Vorlagen: Papierschlösser, Chiffrierscheibe, Raster, Hinweiskärtchen, Rollenkarten und die Abschlussurkunde (16 Seiten).
Wenn ihr keine Zeit habt, sie selbst zu schreiben
Es gibt vier fertig geschriebene Fälle, kostenlos: die Detektivparty zum Geburtstag für 8–12 Jahre, die Nacht der Türen für Halloween, das Krimidinner und den Abend zu zweit. Oder den Prolog in der App (auf Italienisch), der keine Vorbereitung braucht.
